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Themen
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07.09.2026 |
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BDSM nach prägenden Erfahrungen sexualisierter Gewalt
Einvernehmliche BDSM-Praktiken beinhalten sehr oft das Zufügen von Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder das Etablieren und Halten eines Machtgefälles – sind diese Praktiken deswegen in jedem Fall gewaltsam? Vom absichtlichen Anrempeln und Beleidigen bis zum grausamsten Mord, von härterer innerer Selbstkritik bis hin zum Suizid gibt es verschiedenste Abstufungen und Formen von Gewalt gegen Andere und sich selbst. Jede und jeder von uns hat die eine oder andere Form von Gewalt bereits erfahren, anzunehmender Weise stand die Gewalt auch mal in Zusammenhang mit Sexualität.
In diesem Themenabend geht es uns zunächst darum, trotz bestehender gesellschaftlicher Vorurteile zweierlei abzugrenzen: einvernehmliche nicht-gewaltsame BDSM Praktiken einerseits, Gewalt andererseits. Hierzu werden allgemein akzeptierte Definitionen und persönliche Ansichten auf BDSM besprochen. Es werden auch mehrere Definitionen von Gewalt präsentiert. In Zweiergesprächen und in größerer Runde können wir und auch dazu austauschen, was jede und jeder von uns persönlich, insbesondere in BDSM-Zusammenhängen als Gewalt empfindet. Hier sprechen wir auch darüber, wo jede und jeder eigene persönliche Grenzen hat und wie sie oder er sie äußern kann und äußert.
In einem zweiten Teil werden wir uns mehr damit beschäftigen, welche Effekte Gewalterfahrungen typischerweise haben, wenn sie mit auch die Sexualität betreffen. Informationsinputs zum Thema Trauma sollen die Orientierung dazu erleichtern, warum ich selbst oder mir nahestehende Personen infolge solcher Gewalterfahrungen innerlich oder auch gegenüber Anderen auf Arten reagieren können, die teils für sie selbst und Andere nicht ohne Weiteres verständlich sind. Und wir werden hier auch jene Strategien zusammentragen, die wir schon kennen und die erfahrungsgemäß helfen, mit solchen eigenen oder fremden Reaktionen konstruktiv(er) umzugehen.
In einem dritten Teil des Themenabends soll auch Raum dafür da sein, auch weniger extreme, als wichtig erlebte Erfahrungen von sexualisierter Gewalt zu besprechen. Wir können uns hier insbesondere darüber austauschen, wie im Sprechen über Sexualität und BDSM (beispielsweise durch abwerten, drohen oder wissentlich falsch beschuldigen) Gewalt ausgeübt werden kann. Wir besprechen mit Informationsinputs, wie persönliche Gespräche über Sexualität und BDSM möglichst gewaltfrei geführt werden können.
Im Schlussteil bleibt noch Raum, Aspekte zu beleuchten, die bis dahin weniger Thema waren. Solche Aspekte könnten zum Beispiel sein: die gesellschaftlichen Dimensionen der Normierung von Sexualitäten oder die kritische Frage, in welchen Zusammenhängen sexualisierte Gewalt deswegen gemeinhin eher übersehen oder akzeptiert wird, weil sie bestehende gesellschaftliche Machtstrukturen stützt.
In diesem Themenabend wird es mit auch um Themen gehen, die emotional belastend wirken können. Teilnehmende werden daher gebeten, diesmal besonders darauf zu achten, respektvoll und wertschätzend zu kommunizieren. Alle können so zu einem möglichst sicheren Raum beitragen.
Jede teilnehmende Person hat während des Themenabends das Recht, sich zurückzuziehen, sollte sie das Bedürfnis dazu haben.
Niemand von den Anwesenden muss von eigenen Erfahrungen erzählen, wenn sie oder er das nicht möchte. Jede anwesende Person kann eigene Erfahrungen auch als solche wiedergeben, die ihr oder ihm erzählt wurden oder von denen er oder sie in irgendeiner anderen Weise gehört hat. Dieser Themenabend ist nicht nur für Personen gedacht, welche Erfahrungen extremster Gewalt machen mussten; sondern er ist für alle konzipiert, welche sich für dieses Thema interessieren. Der Themenabend versteht sich als Raum zur Vermittlung von Informationen und als Raum für Austausch über BDSM-bezogenen Themen; er kann keinen therapeutischen Raum eröffnen und Psychotherapie ersetzen, wohl aber kann er bei der Selbstfindung und beim Kennenlernen anderer Menschen unterstützen.
Die Themenabende werden ehrenamtlich organisiert. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Voranmeldung.
Die Teilnahme ist für alle Erwachsenen offen.
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Gewaltverherrlichung lehnen wir ab.
Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei.
Zu Teilnahme an der Diskussion sind solide Deutschkenntnisse notwendig (min. B1). Verständnishilfen auf Englisch können in der Regel von einzelnen Anwesenden angeboten werden.
Link zur Telegram-Gruppe
Moderation: Arachne
Ort: SHZ München, Westendstr. 68, 80339 München, Raum G4 im II. Stock rechts
Das SHZ ist mit der Trambahn 18/19/29 Haltestelle Schrenkstr. in 15 Minuten vom Hauptbahnhof zu erreichen. Parkplätze gibt es auf der Landsbergerstr. in 100m Luftlinie.
Zeit: 7. September 2026, 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr.
Danach gehen viele der Teilnehmenden noch zum Weiterratschen in ein nahegelegenes Lokal. |
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03.08.2026 |
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Shibari – Fesseln mit Seil
(für alle Erfahrungslevel geeignet)
Shibari ist ein Begriff der uns häufig unter dem Überbegriff Bondage bekannt ist. Aber wie definiert sich hier der begriffliche Unterschied? Was ist Shibari und woher kommt es? Was hat das mit der Abgabe von Kontrolle, „fliegen“, Intimität und tiefen Emotionen zu tun? Welche gesundheitlichen Risiken gibt es dabei? Bodymovement und Seilhandling – was bedeutet das genau? Was bedeutet Kommunikation im Seil? Verschiedene Techniken aber ein Basisknoten – Wie kann das funktionieren? Welches Material verwende ich am Besten und wo bekomme ich es? Liegt mir der Umgang mit Seil oder empfange ich es lieber und was ist, wenn ich beides mag?
An diesem Themenabend sprechen wir in der Theorie über „fliegen“ im Seil, tiefe Emotionen und eine ganz besondere Form der Intimität, die sehr häufig völlig aus dem sexuellen Kontext herausgelöst stattfindet. In Gruppengesprächen mit gemeinsamer Auswertung im Anschluss erkunden wir z. B. verschiedenen Materialien, Gefahren und Risiken im Seil, Pflichten beider Fesselpartner und mehr. Wir besprechen verschiedene Begrifflichkeiten aus der Welt des Shibari damit sich Interessierte besser in der Welt der Fesselszene zurechtfinden.
Aber nur die graue Theorie zu Shibari reicht meist nicht aus um zu entscheiden ob es uns persönlich zusagt mit dem Seil zu spielen, egal auf welcher Seite, deswegen werden wir hier noch einen Praxisteil zu einem späteren Zeitpunkt dranhängen. Für den Praxisteil ist es nicht zwingend erforderlich eine/n Fesselpartner*in zu haben. Anmeldungen für den Praxisteil werden ab sofort im Telegram-Kanal oder per Email (
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
) entgegengenommen. Im Anschluss an den Themenabend bietet sich die Möglichkeit im Café Ca Va vielleicht einen geeigneten Menschen für eine gemeinsame Teilnahme am Praxisteil zu finden.
ACHTUNG!!! Der Termin für den Praxisteil hat sich verschoben und wird nun am Samstag, den 08.08.2026 von 14 - ca. 17 Uhr stattfinden. Treffpunkt für den Praxisteil ist das Cozy Park-Studio, Parkstr. 31, 80339 München - bitte vorher anmelden!
Wir werden dann in 3 Std. noch einmal kurz den Themenabend Revue passieren lassen und dann gemeinsam mit dem Seil üben und uns hineinfühlen.
Die Themenabende werden ehrenamtlich organisiert. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Voranmeldung.
Die Teilnahme ist für alle Erwachsenen offen.
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Gewaltverherrlichung lehnen wir ab.
Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei.
Zu Teilnahme an der Diskussion sind solide Deutschkenntnisse notwendig (min. B1). Verständnishilfen auf Englisch können in der Regel von einzelnen Anwesenden angeboten werden.
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Moderation: Claudia & Martin
Ort: SHZ München, Westendstr. 68, 80339 München, Raum G4 im II. Stock rechts
Das SHZ ist mit der Trambahn 18/19/29 Haltestelle Schrenkstr. in 15 Minuten vom Hauptbahnhof zu erreichen. Parkplätze gibt es auf der Landsbergerstr. in 100m Luftlinie.
Zeit: 3. August 2026, 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr.
Danach gehen viele der Teilnehmenden noch zum Weiterratschen in ein nahegelegenes Lokal. |
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06.07.2026 |
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Hingabe
Hingabe ist ein Begriff, der im BDSM häufig verwendet wird – und doch versteht jede*r etwas anderes darunter. Ist Hingabe dasselbe wie Submission? Bedeutet sie, Kontrolle abzugeben? Oder liegt in ihr vielleicht gerade eine besondere Form von Stärke? Und beschränkt sich Hingabe auf den submissiven Part?
An diesem Abend möchten wir gemeinsam erkunden, was Hingabe für uns persönlich bedeutet. Wir betrachten sie aus verschiedenen Perspektiven: als Teil von BDSM-Dynamiken, als Ausdruck von Vertrauen und Verbundenheit und auch als Erfahrung, die über BDSM hinausweist. Manche Menschen erleben in Momenten der Hingabe eine besondere Präsenz, Tiefe oder sogar etwas, das sie als spirituell beschreiben würden.
Neben dem gemeinsamen Austausch wird es zwei kurze, einfache Partnerübungen geben, die Gelegenheit bieten, Aspekte von Hingabe unmittelbar zu erleben und anschließend gemeinsam zu reflektieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Im Mittelpunkt stehen Neugier, persönliche Erfahrungen und der respektvolle Austausch miteinander.
Die Themenabende werden ehrenamtlich organisiert. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Voranmeldung.
Die Teilnahme ist für alle Erwachsenen offen.
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Gewaltverherrlichung lehnen wir ab.
Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei.
Zu Teilnahme an der Diskussion sind solide Deutschkenntnisse notwendig (min. B1). Verständnishilfen auf Englisch können in der Regel von einzelnen Anwesenden angeboten werden.
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Moderation: L!SA (glumofrik)
Ort: SHZ München, Westendstr. 68, 80339 München, Raum G4 im II. Stock rechts
Das SHZ ist mit der Trambahn 18/19/29 Haltestelle Schrenkstr. in 15 Minuten vom Hauptbahnhof zu erreichen. Parkplätze gibt es auf der Landsbergerstr. in 100m Luftlinie.
Zeit: 6. Juli 2026, 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr.
Danach gehen viele der Teilnehmenden noch zum Weiterratschen in ein nahegelegenes Lokal. |
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01.06.2026 |
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Schmerz
Wir starten nach einer Vorstellungsrunde mit einem Zweiergespräch dazu, was Schmerz in unserem persönlichen Erleben von BDSM für eine Rolle spielt.
Darauf folgt ein Kurzvortrag, der einen Überblick dazu gibt, wie die Medizin erklärt, welche Prozesse im Körper zu dem führen, was wir als Schmerz wahrnehmen. Hier wird es auch darum gehen, wie das Schmerzempfinden durch den emotionalen Zustand und weitere Faktoren beeinflusst wird. Der Kurzvortrag erklärt außerdem, was im Körper bei Schmerzgenuss passiert. Im Anschluss sammeln wir Ideen dazu, wie man das Wissen um diese körperlichen Vorgänge konkret für BDSM-Sessions nutzen kann.
In Zweiergesprächen tauschen wir uns dazu aus, welche Arten von Schmerz wir jeweils gerne geben oder empfangen und welche Absichten wir damit in BDSM-Kontexten verfolgen. Wir tragen das so Besprochene in der Gesamtrunde zusammen und besprechen bei Bedarf auch Sicherheitsaspekte einzelner Praktiken.
In Kleingruppen tauschen wir uns über verschiedene Techniken aus, die beim Verarbeiten von empfundenem Schmerz und im Geben von Schmerz eingesetzt werden können, um zu einer für alle Beteiligten stimmige Erfahrung beizutragen.
Schließlich sprechen wir alle gemeinsam darüber, was wir in Spielen mit Schmerz in der Kommunikation zwischen Spielenden als hilfreich oder sinnvoll empfunden haben.
Am Ende des Themenabends wird Raum bleiben, in dem wir auf einzelne Aspekte des Themas genauer eingehen können. Besprechen könne wir hier zum Beispiel die Ähnlichkeit der körperlichen Prozesse bei physischem Schmerz zu denen bei sexueller Erregung oder bei emotionalem Schmerz. Oder wir können genauer besprechen, wie körperlicher Schmerz in verschiedenen Kulturen und Zeiten mit verschiedenen Bedeutungen versehen und verschieden bewertet wurde. Ebenso kann am Ende des Themenabends auch auf persönliche Anliegen einzelner genauer eingegangen werden.
Die Themenabende werden ehrenamtlich organisiert. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Voranmeldung.
Die Teilnahme ist für alle Erwachsenen offen.
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Gewaltverherrlichung lehnen wir ab.
Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei.
Zu Teilnahme an der Diskussion sind solide Deutschkenntnisse notwendig (min. B1). Verständnishilfen auf Englisch können in der Regel von einzelnen Anwesenden angeboten werden.
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Moderation: Arachne
Ort: SHZ München, Westendstr. 68, 80339 München, Raum G4 im II. Stock rechts
Das SHZ ist mit der Trambahn 18/19/29 Haltestelle Schrenkstr. in 15 Minuten vom Hauptbahnhof zu erreichen. Parkplätze gibt es auf der Landsbergerstr. in 100m Luftlinie.
Zeit: 1. Juni 2026, 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr.
Danach gehen viele der Teilnehmenden noch zum Weiterratschen in ein nahegelegenes Lokal. |
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04.05.2026 |
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BDSM und Spiritualität
Was passiert, wenn intensive körperliche Erfahrungen auf Fragen nach Sinn, Hingabe und Transzendenz treffen? An diesem Abend nähern wir uns dem Spannungsfeld von BDSM und Spiritualität aus verschiedenen Perspektiven.
Wir betrachten die Gemeinsamkeiten: alternative Bewusstseinszustände, und Mechanismen, die sowohl im spirituellen als auch im BDSM-Kontext zu veränderten Bewusstseinszuständen führen.
Wir werfen auch einen Blick auf historische und religiöse Deutungen von Schmerz und Hingabe (z. B. im Christentum), und fragen, welche Parallelen oder Unterschiede sich zu heutigen BDSM-Erfahrungen zeigen.
Der Gesprächskreis lädt dazu ein, eigene Erfahrungen, Gedanken und Fragen einzubringen – freiwillig und in einem respektvollen Rahmen. Es sind keine Vorkenntnisse nötig, nur Offenheit für einen Austausch, der sowohl persönlich als auch reflektierend sein darf.
Die Themenabende werden ehrenamtlich organisiert. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne Voranmeldung.
Die Teilnahme ist für alle Erwachsenen offen.
Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Gewaltverherrlichung lehnen wir ab.
Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierefrei.
Zu Teilnahme an der Diskussion sind solide Deutschkenntnisse notwendig (min. B1). Verständnishilfen auf Englisch können in der Regel von einzelnen Anwesenden angeboten werden.
Link zur Telegram-Gruppe
Moderation: glumofrik
Ort: SHZ München, Westendstr. 68, 80339 München, Raum G4 im II. Stock rechts
Das SHZ ist mit der Trambahn 18/19/29 Haltestelle Schrenkstr. in 15 Minuten vom Hauptbahnhof zu erreichen. Parkplätze gibt es auf der Landsbergerstr. in 100m Luftlinie.
Zeit: 4. Mai 2026, 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr.
Danach gehen viele der Teilnehmenden noch zum Weiterratschen in ein nahegelegenes Lokal. |
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